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Reto Weber
BIG SQUEEZEBAND
(siehe auch SQUEEZEBAND)

EINE MEGAHEISSE TRUPPE! DIE SQUEEZEBAND TAUCHT IN EINE NEUE MUSIKALISCHE WELT EIN UND SORGT FÜR FURORE.
FROM JAZZ TO HIP HOP AND BACK!

Squeezeband
Chico Freeman - Saxophon (USA)
Gilad Atzmon - Saxofon (Israel))
Jasper van’t Hof - Piano, Keyboards (Holland)
Craig Harris - Posaune (USA) oder Gianluca Petrella - Posaune (Italien))
Dany Martinez - Gitarre (Cuba)
Michel Alibo - Bass (Martinique)
Nino G - Humanbeatbox (Italien)
Reto Weber - Schlagzeug, Percussion (Schweiz)


Ein Line-Up der First Class! Der zur Creme der europäischen Trommler gehörende Reto Weber hat sein erfolgreiches Projekt "Squeezeband" internationalisiert.
2003 begann er mit jungen hoffnungsvollen Schweizer Talenten und reüssierte auf Anhieb.
Nach zwei erfolgreichen CDs, Konzerten, Tourneen auf Festivals durch Europa, Afrika und Südamerika hat er 2009 das Squeezeprojekt mit dem großartigen Beatboxer NINO G, der schlicht zur Weltklasse der Beatboxszene gehört, auf einen neuen Level gehoben.
Er lud weitere seiner Freunde ein, allen voran den amerikanischen Saxophongiganten Chico Freeman, mit dem er seit 20 Jahren zusammenspielt. Neu dabei sind Dany Martinez an der Gitarre, Produzent, Komponist & Liedtextautor der als Groovegitarrist seinesgleichen sucht sowie Michel Alibo am Bass, Gründungsmitglied der Fusionband Sixun, mit welcher er in über 20 Jahren zahllose Konzerte gab und zehn Alben aufnahm.
In dieser Besetzung sorgt die Squeezeband für Furore: Vom Jazz zum Hip Hop und zurück.

Chico Freeman - Saxophon (USA)
Sowohl mit eigenen Gruppen als auch mit Jack DeJohnettes Special Edition und mit McCoy Tyner bespielt er große amerikanische und europäische Festivals.
1984 gründete er mit Famoudou Don Moye die All Star-Formation The Leaders, dem außer ihm Arthur Blythe, Lester Bowie, Kirk Lightsey, Cecil McBee und anfangs Don Cherry und Don Pullen angehörten. An seinen jüngeren Einspielungen sind auch Mal Waldron oder Dianne Reeves beteiligt. Daneben wirkte er auch an Alben von Tito Puente, Machito, Ray Barretto, Lester Bowie oder Kip Hanrahan mit.

Gilad Atzmon - Saxofon (GB)
In den 1980er Jahren arbeitete Atzmon als Produzent und Arrangeur im Bereich der Rock-, Jazz- und Weltmusik, beispielsweise mit Ofra Haza, Jack DeJohnette oder Michel Petrucciani.
Er spielt Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon, als Nebeninstrumente verwendet er darüber hinaus Klarinette, Sol, Zurna und Flöte. Er war Mitglied der Blockheads und arbeitete als Studiomusiker für Kollegen wie Ian Dury, Paul McCartney, Sinéad O ’ Connor und Robbie Williams. Seine erste CD legte er 1994 vor. Er gründete dann das Orient House Ensemble, das nach dem früheren PLO-Hauptquartier in Ostjerusalem benannt ist und mit dem er seit 2000 CDs beim Münchener Jazzlabel enja veröffentlicht hat.
Seine Musik greift (etwa auf dem Album Exile, das die BBC zum „Jazz-Album des Jahres“ wählte) folkloristisch orientalische Elemente sowohl aus der Türkei als auch Israel auf, ohne dabei stehen zu bleiben; freie Improvisationen treten neben welt- und popmusikalische Momente.
Als Produzent war er in den letzten Jahren für Sarah Gillespie, Elizabeth Simonian, die Weltmusik-Gruppe Yurodny und Robert Wyatt tätig.

Jasper van’t Hof
Bereits 1972 wird er in einem Jazzpoll zum führenden europäischen Synthesizer-Spieler gewählt. Pork Pie, seine damals aktuelle Band mit dem Saxofonisten Charlie Mariano und dem Gitarristen Philipp Catherine erprobt die Grenzen des Jazz-Rock, in dem sie die technisch-künstlerische Virtuosität des Jazz mit der Extrovertiertheit der Rockmusik verbindet.
1984 präsentiert er erstmals das bis heute erfolgreiche Projekt Pili Pili. Eine über 15-minütige Trance-Produktion mit African Drums macht ihn über Nacht auch in der Clubszene berühmt. Für die Aufnahmen zu "Hoomba Hoomba" (1985) stößt Angelique Kidjo zur Gruppe und spielt insgesamt fünf Alben mit ihnen ein, die als Ausgangspunkt ihres internationalen Erfolgs gelten.
Im Laufe seiner erfolgreichen Laufbahn arbeitet er mit bedeutenden Kolleginnen und Kollegen zusammen. Im Duo mit Archie Shepp (sax) veröffentlicht er Ende der 70er die wegweisende Aufnahme "Mamma Rose". Jean Luc Ponty (geige), Alphons Mouzon (dr), Bob Malach (sax), Didier Lockwood (geige) Trilok Gurtu (perc), Marilyn Mazur (dr, perc), Wayne Krantz (git) und Wolfgang Dauner (p) sind nur einige seiner weiteren Partner.

Craig Harris - Posaune (USA)
Harris arbeitete von 1976 bis 1978 mit Sun Ra und danach mit Abdullah Ibrahim, mit dem er 1981 eine Welttournee unternahm. Nach seiner Rückkehr war er Mitglied von David Murrays Oktett und Bigband und trat mit Henry Threadgill, Lester Bowies Brass Fantasy, Olu Dara, Cecil Taylor, Sam Rivers, Muhal Richard Abrams und mit Charlie Hadens Liberation Music Orchestra auf.
Daneben leitete er mehrere eigene Gruppen, darunter Tailgater’s Tales und Cold Sweat. 1988 gründete er die Nation of Imagination, Inc., eine Organisation, die sich der Realisierung multimedialer Projekte widmet. In Zusammenarbeit mit dem Dichter Sekou Sundiata entstand The Circle Unbroken Is a Hard Bop (1992) das 1993 mit dem Bessie Award ausgezeichnet wurde. 1994 entstand Lost in Translation, eine Verbindung von Musik, Tanz und Lyrik, in Zusammenarbeit mit David White und Joseph Mellilo, den Gründern des The Next Wave Festival der Brooklyn Academy of Music, der Choreographin Marlies Yearby und dem Gitarristen Vernon Reid.
Im gleichen Jahr begannen er und Sundiata mit der Arbeit an Return of Elijah, einem Stück, das sich mit der Geschichte des Sklavenhandels auseinandersetzt (Uraufführung 1996). 1997 wurde Remembering We Selves aufgeführt, an dem er neben Amiri Baraka als künstlerischer Leiter, Komponist und Darsteller mitwirkte. 1998 war er als Komponist und Leiter eines Ensembles an Tongues of Fire Choir beteiligt, einem Abend für Musik und gesprochenen Text mit Nona Hendryx, Ntozake Shange, Jessica Hagedorn, Regina Carter, Quincy Troupe, Amiri Baraka und Sekou Sundiata. Mit Ray Anderson, Gary Valente und George Lewis spielt er im Posaunen-Quartett Slideride.

oder

Gianluca Petrella – Posaune (Italien)
1993 machte er Aufnahmen mit dem Saxophonisten Greg Osby ( „ Do it “ 1994, Right Tempo). Ab 1995 war er erste Posaune im „ O.F.P. “ Orchester, das zeitweise unter Leitung von Carla Bley, Steve Coleman und Bruno Tommaso war. Ebenfalls 1995 war er auf der Kompilations-CD „ Italian Jazz Today ‘‘ des Magazins Musica Jazz. 1997 hielt er sich längere Zeit in Deutschland und den Niederlanden auf und tourte mit Enrico Rava in Kanada. 1998 tourte er mit dem Schlagzeuger Roberto Gatto und dessen Gruppe „ The Noisemakers “ ( „ Rugantino “ 2000 bei CAM, auch Live im Teatro Sistino in Rom 2001). 2000 war er Mitglied des französischen Orchestre National de Jazz unter Paolo Damiani (z.B. „ Charmediterranéan “ , ECM 2001, mit Anouar Brahem und Gianluigi Trovesi). Er spielte mit fast allen wichtigen italienischen Jazzmusikern, u.a. 2001 in der Town Hall in New York mit dem Quintett von Enrico Rava. Mit Rava verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit, er ist auch beispielsweise auf dessen CD „ Certi Angelo Segreti “ von 1998 zu hören. 2001 erschien ein Album unter eigenem Namen „ X-Ray “ (Auand). Er begleitet häufig die Sängerin Cristina Zavalloni und spielte mit Jazzmusikern wie Lester Bowie und Pat Metheny.
2007 erhielt er den Eurodjango und den „Paul Acket Award“, den Nachfolger des niederländischen Bird Awards.

Dany Martinez - Gitarre (Cuba)
Vielfalt ist seine hervorstechenste Eigenschaft: Dany Martinez spielt mit »Latinos« wie Ganzalo Rubalcaba, Pibo Marquez oder Julio Barreto ebenso wie mit Jazzern vom Kaliber eines Ravi Coltrane oder Bob Mintzer. Aber auch die Popularmusik ist ihm vertraut – er ist mit Rolf Stahlhofen oder Lou Bega unterwegs, spielt mit Xavier Naidoo ein Album ein dreht mit Rapper Shaggy für Stefan Raab einen Videoclip. Zu hören ist er auf Grammy nominierten Alben und zu sehen auf den großen europäischen Festivals …

Michel Alibo - Bass (Martinique)
Er ist Gründungsmitglied der Fusionband Sixun, mit welcher er in über 20 Jahren zahllose Konzerte gab und zehn Alben aufnahm. Er spielte unter anderem mit Salif Keita, Michel Jonasz, Angélique Kidjo, Kassav, Toure Kunda, Youssou N’Dour, Karim Ziad, Bojan Zulfikarpasic, Nguyên Lê, Mario Canonge und Andy Narell.

NINO G - Humanbeatbox (Italien)
Nino G braucht kein Instrument. Er ist eines. Seinem Körper weiß der geistreiche Künstler rhythmische Sinfonien zu entlocken, die jedes Ohr und Herz in Entzückung versetzen. Bereits als 14-jähriger eroberte er mit seinem exzellenten Mundwerk die Schweizer Hip-Hop-Bühnen im Sturm. Doch dies war ihm nicht genug. Fortan bestritt Nino G im Ausland einen Human Beatbox-Wettbewerb nach dem anderen, bis sein Talent schließlich weltweit anerkannt wurde.
Von London bis New York (dem Mekka der Beatbox-Künste) ist der Rhythmuskünstler mit Größen der globalen Musikszene aufgetreten.

Reto Weber - Schlagzeug, Percussion (Schweiz)
1978 gründete er sein Percussion Orchestra gemeinsam mit dem Ghanaer Nana Twum Nketia und dem Iraner Djamchid Chemirani. Diverse CDs dokumentieren dessen Arbeit. Legendär sind die unzähligen Konzerte zusammen mit Albert Mangelsdorff. Das Percussion Orchestra trat auf zahlreichen internationalen Festivals wie in Montreux oder Berlin auf, begeisterte durch Klangvielfalt und ist auf mehreren CDs dokumentiert. Daneben ist er aber auch im Trio mit Eberhard Weber und Enrico Rava unterwegs. Er trat weiterhin mit Musikern auf wie Dave Holland, Marion Brown, Trevor Watts, Toto Blanke. Weber wurde regelmäßig in die Winner Polls des Jazz Forum gewählt.

GERNE SPIELT DIE SQUEEZEBAND AUCH MIT GÄSTEN – z. B. mit
Gilad Atzmon (sax,cl)
Franco Ambrosetti (tp)
Enrico Rava (tp)
Craig Harris (tb)
Gianluca Petrella (tb)



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