Bluesin’
the Groove
Tommy Schneller ((tsax,voc)
Christian Rannenberg (p,voc)
Alex Lex (dr)
Was passiert, wenn sich zwei „Giants“ der deutschen Bluesszene und ein
„Young Lion“ am Schlagzeug bei einer Jam Session über den Weg laufen
und feststellen, dass sie „wie füreinander gemacht“ sind?
Sie beschließen, den fantastischen Groove fortan in einem gemeinsamen
Projekt zu präsentieren – und weil das Ganze aus reiner Spielfreude
geboren ist, entsteht ein Trio, das an Spontaneität und Frische
seinesgleichen sucht.
Das Ganze passiert also ohne Gitarre und Bass – ein Manko? Ganz im
Gegenteil: Der Sound ist einmalig leicht, transparent und klar.
Wenn Tenorsaxophonist und Sänger Tommy Schneller, der schon legendäre
Pianist Chris Rannenberg und Drummer Alex Lex zusammen musizieren ist
das auch für erfahrene Bluesfreaks eine ganz neue, eine auf- und
anregende Erfahrung.
Tommy Schneller
„Deutschlands Premier Blue Eyed
Groover.“
Penthouse
Tommy Schneller hat sich
in der europäischen Musik-Szene als feste Größe etabliert und die
Liste der internationalen Kollegen, die er auf Konzerten, Festivals,
Tourneen und Studio-Einspielungen mit seinem erdigen Saxophon-Spiel
aufgewertet hat, liest sich wie ein "Who is Who" der zeitgenössischen
Musik-Gala.
Bundesweite Gastspiele und zahlreiche Konzerte im europäischen Ausland
(Frankreich, Malta, Polen, Schweiz, Österreich, Ungarn, Kroatien,
Türkei, Griechenland) sprechen für die Spielfreude und Intensität
dieser Band. Ob bei Festivals, Kulturevents oder Clubgigs, die fünf
Musiker verstehen es immer ihr Publikum zu begeistern.
„Merkt Euch den Namen Tommy Schneller, denn Ihr werdet ihn in nächster
Zeit häufiger hören. Tommy gehört zu den ganz wenigen Musikern, die
alles beherrschen – sein Saxophon, den Gesang und das Entertainment.
Wer bei seiner Musik nicht mit dem Fuß mitwippt, muß tot sein.“
Der Mann, der das sagt, muß es wissen: Red Holloway ist selbst eine
Institution am Saxophon, setzte das Mundstück bereits für Größen wie
B.B. King, Charles Brown und John Mayall an.
Sax-Man Tommy Schneller
entfaltet schon seit Jahren eine breite Palette von butterweichen
Balladen bis hin zum stampfenden Honkin´n´Screaming Boogie Woogie in
den Blues Clubs zwischen San Francisco und Berlin. Zwar bleibt er bei
seinen ekstatischen Sax-Spielen immer ein Blaublüter, doch kurze
Ausflüge zu Rock, jazzigem Swing und gar Motown-verdächtigem Soul
sorgen für ein Feuerwerk, das in den Ohren explodiert.
Christian
Rannenberg
Er ist DER deutsche Bluespianist schlechthin: Chris
Rannenberg. Und nicht zu Unrecht haftet ihm der Ruf an, sowohl ein
glänzender Solist als auch einer der einfühlsamsten Begleitmusiker
Europas zu sein. 1976 war er Mitbegründer der Blues Company. Ein Jahr
später wechselte er als freier Musiker zur Blues-Band "Das Dritte
Ohr". Zahlreiche Auftritte und Tourneen folgten. So z.B. als
Begleitband für amerikanische Bluesstars wie Billy Boy Arnold, J. B.
Hutto und Eddie Clearwater. Doch die Tourneen durch Europa waren Chris
Rannenberg nicht genug und so entschloss er sich, seine Fähigkeiten in
den USA zu perfektionieren. Es zog ihn 1982 nach Chicago. Innerhalb
kurzer Zeit spielte er dort in den Bands von John Littlejohn, Lefty
Dizz, Sam Lay und Jimmy Rogers. Im selben Jahr gründet er mit dem
Tenorsaxophonisten Gary Wiggins das "International Blues Duo". Diese
Formation tourte kurze Zeit später durch Europa, sowohl im Duo, als
auch zusammen mit John Heartsman, Torsten Zwingenberger, Angela Brown,
Guitar Crusher, Big Jay McNeely und Charlie Musselwhite. In den 90er
Jahren zog es Chris Rannenberg nach Oakland, wo er u.a. mit
Blues-Künstlern wie Cool Papa und Buddy Ace arbeitete. Zurück in
Deutschland, fand eine weitere Duo-Produktion mit Big Jay McNeely
statt, welche den Preis der deutschen Schallplattenkritik gewann.
Kurze Zeit später erhielt die CD der von ihm gegründeten "First Class
Blues Band" ebenfalls diesen Preis. Chris Rannenberg kann
Blues-Legenden, wie Blind John Davis, James Booker, Willie Mabon,
Henry Gray oder Sunnyland Slim zu seinen Mentoren zählen.
Alex Lex
Alex Lex ist ein Newcomer in der Blues-Szene. Doch er ist heute einer
der wenigen jungen Musiker weltweit, welche die Kunst des
Blues-Drummings mit all ihrer Tradition begreifen und beherrschen.
Sein minimalistisches und stilvolles Spiel lässt eine direkte
Verbindung zu alten Meistern, wie Fred Below, Odie Payne und Clifton
James erkennen.
Alex wurde als Schlagzeuger bereits von Musikern, wie Angela Brown,
Big Dave, Kai Strauss, Guitar Crusher, "Sax" Gordon Beadle und Keith
Dunn verpflichtet. Wenn man dann noch hinzufügt, dass er mit Legenden,
wie Aron Burton (ehemals Albert Colins, Junior Wells, u.a.) oder Billy
Boy
Arnold (u.a. "I'm A Man" & "I Wish You Would") aufgenommen hat,
beginnt man ein Bild davon zu bekommen, welches Level an Engagement
und Intensität Alex an das Schlagzeug bringt.
für grösseres Bild anklicken
Copyright 2011 by Merkle Kulturkonzepte