Mehl Consortium
EINE MEGAHEISSE TRUPPE! DIE SQUEEZEBAND TAUCHT IN EINE NEUE
MUSIKALISCHE WELT EIN UND SORGT FÜR FURORE.
FROM JAZZ TO HIP HOP AND BACK!
Magnus Mehl - alto saxophone,
soprano saxophone
Rainer Böhm - piano
Ferenc Mehl - drums
Fedor Ruškuc - double bass
Und als Gäste:
Axel
Schlosser - trumpet
Felix Fromm - trombone
Philipp Tress - guitar

Die neue CD bei jawo records!
Hörbeispiele unter
www.jawo-records.com
Live on tour mit dem Programm zum
aktuellen Album „CITY VIEWS“
Einige ganz persönliche Eindrücke und Stimmungen von Orten
oder Plätzen, die im Laufe der letzten Jahre in seinem bewegten
Musikerleben eine Rolle gespielt haben, beleuchtet Magnus Mehl in
seinen “City Views”. Er hat speziell für die Aufnahmen zum
vorliegenden Album - zusammen mit seinem Bruder Ferenc - ein
„Consortium“ von musikalischen Individualisten zusammengestellt, das
mit dem größtmöglichen kreativen Freiraum ausgestattet, in immer
wieder wechselnden Besetzungen, vielschichtige und abwechslungsreiche
Klangportraits der wichtigen Mehl’schen Lebenstationen entstehen
lässt. So versprüht die Musik dieser „Stadtkompositionen“ mal eine
unbändige, positiv swingende Energie, mal ist sie geprägt von
reflektierender lyrischer Nachdenklichkeit.
Magnus und Ferenc Mehl:
Begonnen haben die Brüder Magnus und Ferenc Mehl ihre
Karrieren beide in den Landesjugendjazzorchestern Baden-Württembergs,
Bayerns, Sachsens und NRWs. Beide waren Mitglieder des Deutschen
Bundesjazzorchesters.
Seitdem sind sie mit eigenen, teilweise gemeinsamen, Projekten
weltweit unterwegs. Sie treten zusammen mit den unterschiedlichsten
Jazz Giants, wie z.B. Eddie Palmieri, Paquito D’Rivera, Randy Brecker
usw. auf und sind Gewinner einer ganzen Reihe von internationalen
Jazzpreisen. Magnus und Ferenc Mehl sind Träger des Kulturpreises
ihrer Heimatstadt Rottweil. Neben der ausgedehnten Bandtätigkeit sind
beide Brüder auch an unterschiedlichen Theatern tätig.
Magnus Mehl - alto saxophone, soprano
saxophone
Magnus Mehl studierte Jazzsaxophon in Amsterdam, Köln,
Stuttgart und New York. Er war Mitglied der Landes Jazzorchester
Baden-Würtemberg, Bayern und NRW, sowie des Bundes Jazzorchesters
unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.
Mit verschiedenen Ensembles wurde Magnus, bei internationalen
Jazzpreisen in Spanien, Italien und Belgien ausgezeichnet (Getxo
Jazzcontest, Jimmy Woode Award, Jazz Hoeilaart Contest). Konzertreisen
führten Ihn nach Asien (Kambodcha, Laos, Vietnam, Malaysia),
Mittelamerika (Panama, Honduras, Nicaragua, San Salvador, Costa Rica)
und in viele europäische Länder (Spanien, Serbien, Italien u.v.m).
Der Saxophonist spielte u.a. mit: Paquito de Riviera, Randy Brecker,
Buster Cooper, Antonio Hart, Sandy Patton, Mark Soskin, Klaus Graf,
Nils Wogram, der Schauspielerin Katja Riemann, Frank Chastenier…..
Magnus Mehl ist Stipendiat der Kunststiftung Baden Württemberg.
Ferenc
Mehl - drums
Geboren und aufgewachsen in Rottweil findet Ferenc schon früh
zur Musik. Über musikalische Früherziehung und Gitarrenunterricht
entdeckt er schon mit sieben Jahren das Schlagzeug.
Seine Grundausbildung erfährt er an der Musikschule Rottweil und
wechselt mit 15 zu Philippe Ohl. Hier erhält er neben Schlagzeug auch
Unterricht an der klassischen kleinen Trommel.
Bald darauf wird er Schlagzeuger im Landesjazzorchester
Baden-Württemberg.
Nach dem Abitur an einem Gymnasium mit Musik Profil wir Ferenc Mehl
Musiker im Zivildienst im Kreiskrankenhaus Calw (Nordschwarzwald).
2004 beginnt er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater
„Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig.
Zwischenzeitlich studiert er ein Jahr am „Conservatorium van
Amsterdam“, ist Musiker am Schauspielhaus Leipzig, Mitglied im
Bundesjugendjazz Orchester und in den Landesjazzorchestern Bayern und
Sachsen. Mit der Jazzformation FuMMQ (Ferenc und Magnus Mehl Quartett)
veröffentlicht er zwei CDs unter eigenem Namen.
Im Dezember 2010 schließt er sein künstlerisches und sein
pädagogisches Studium jeweils mit Diplom ab.
Aktuell arbeitet Ferenc Mehl an den Theatern in Halle/Saale und
Heilbronn und ist mit der Band FuMMQ in ganz Deutschland zu hören. Von
Zeit zu Zeit wirkt er bei den „Leipziger Auto Symphonikern“ mit und
ist fester Teil der Leipziger Elektro-Club Band „Feinripp“
Seit Herbst 2010 ist er außerdem Stipendiat des „Yehudi Menuhin – Live
Music Now – Leipzig e.V.“
Seine vielseitigen musikalischen Tätigkeiten führten ihn bereits nach
China, England, Holland, Italien, Malaysia, Österreich, Spanien,
Serbien, Kosovo, Taiwan und Thailand.
Magnus
Mehl - alto saxophone, soprano saxophone
Magnus Mehl studierte Jazzsaxophon in Amsterdam, Köln,
Stuttgart und New York. Er war Mitglied der Landes Jazzorchester
Baden-Würtemberg, Bayern und NRW, sowie des Bundes Jazzorchesters
unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.
Mit verschiedenen Ensembles wurde Magnus, bei internationalen
Jazzpreisen in Spanien, Italien und Belgien ausgezeichnet (Getxo
Jazzcontest, Jimmy Woode Award, Jazz Hoeilaart Contest). Konzertreisen
führten Ihn nach Asien (Kambodcha, Laos, Vietnam, Malaysia),
Mittelamerika (Panama, Honduras, Nicaragua, San Salvador, Costa Rica)
und in viele europäische Länder (Spanien, Serbien, Italien u.v.m).
Der Saxophonist spielte u.a. mit: Paquito de Riviera, Randy Brecker,
Buster Cooper, Antonio Hart, Sandy Patton, Mark Soskin, Klaus Graf,
Nils Wogram, der Schauspielerin Katja Riemann, Frank Chastenier…..
Magnus Mehl ist Stipendiat der Kunststiftung Baden Württemberg.
Rainer
Böhm
Der Pianist Rainer Böhm erhält von 1981 bis 2004 durchgehend
Klavierunterricht. Sein Jazzpiano-Studium an der Hochschule für Musik
Mannheim, bei Jörg Reiter, schließt er mit Bestnote ab. Danach
absolviert er sein Konzertexamen an der Musikhochschule Köln bei John
Taylor und studiert als Vollstipendiat des DAAD in New York City. Dem
Bundesjazzorchester unter Peter Herbolzheimer gehört Rainer Böhm 3
Jahre als Mitglied der Konzertbesetzung an. Mit verschiedenen Bands
und Ensembles gewinnt er 1te Preise beim Jazzwettbewerb Sigmaringen,
dem Jazzwettbewerb Ravensburg, dem „Daimler-Chrysler-Award“ (Thomas
Siffling Quartett), dem int. Hoeilaart Jazz Award/Belgien (zusätzlich
Auszeichnung als bester Solist) und dem int. Getxo Jazzwettbewerb in
Spanien (ebenfalls Auszeichnung als bester Solist). Im Bereich
Solopiano erreicht Rainer Böhm 2000 und 2001 jeweils den
ausgezeichneten 2ten Platz beim renommierten int. Piano Wettbewerb in
Monteux und gewinnt 2007 den Piano Solo Wettbewerb Freiburg. Außerdem
erhält er diverse Lehrstuhlvertretungen und Lehraufträge an den
Musikhochschulen Mannheim und Mainz. Rainer Böhm ist Träger des
Jazzpreises der Nürnberger Nachrichten und des Landes
Baden-Württemberg. Er spielte u.a. Konzerte mit Ingrid Jensen, Randy
Brecker, Ari Hoenig, Johannes Weidenmueller, Matt Clohesy, Lage Lund,
HR Big Band, Jeff Boudreaux, Albert Mangelsdorff, Dusko Goykovich,
Rolf Kühn, Adrian Mears, Tony Lakatos, Dieter Ilg, Jürgen Seefelder,
Claire Martin, Johannes Enders, Thomas Stabenow, Paul Heller, Hans
Decker, Julian Arguelles, Dave King
Fedor
Ruškuc
Zunächst 9 Jahre lang intensive Violinunterricht (6tes bis
15tes Lebensjahr).
Dann Wechsel zum Kontrabass. Fedor beendet das Musikgymnasium und
damit seine klassische Ausbildung 1999 in Serbien ab.
Sein Fokus verschiebt sich nun komplett auf Jazz und improvisierte
Musik. Er studiert Jazzkontrabass in Graz bei Prof. Wayne Darling und
schließt das Studium mit Auszeichnung ab. Danach Umzug nach Köln und
weitere Studien an der dortigen Musikhochschule bei Prof. Dieter
Manderscheid (Abschluß 2005).
1996 gewinnt Fedor die „Serbian National Music Competition“ im Bereich
klassischer Kontrabass Solo und wird 2ter bei der „Yugoslavian
National Music Competition“.
1998 wiederholt er diese Erfolge.
Mit dem „Magnus Mehl Quintett“ gewinnt er die „Getxo Jazz Competition
2006“ in Spanien und erreicht den 2ten Platz bei der „Jazz Hoeilaart
Competition“ in Belgien. 2008 gewinnt das „Ferenc und Magnus Mehl
Quartett“ außerdem den „Jimmy Woode Award 2008“ in Italien, bei dem
Fedor als bester Bassist des Wettbewerbs ausgezeichnet wird.
Mit der Weltmusik-Band „East Affair“ gewinnt er 2008 den „Creole NRW“
in Deutschland.
Desweiteren gehört Fedor dem Programmausschuss des int. Jazzfestival
Novi Sad an, welches eines der wichtigsten serbischen Jazzfestivals
ist.
Er spielte mit verschiedenen Gruppen und Musikern in ganz Europa und
Russland.
Unter anderem trat Fedor mit Musikern wie Keith Copeland , Dennis
Rowland , Ondrej Stveracek , Andrew Krasilnikov , Douglas Sides , Ryan
Carniaux , East Affair , Magnus Mehl , Adam Klemm , Vert , East West
Europian Jazz Orchestra TWINS 2010 , Wednesday Night Big Band ,
Fantasmofonika und vielen mehr auf.
Desweiteren war er als Musiker bei einigen Musicals und
Theaterproduktionen in Deutschland, Österreich und Serbien
beschäftigt.
Aus
der Presse (zum aktuellen Album „City Views“)
(…) ein vor Lebendigkeit
sprühendes Jazzalbum mit stimmigem Gesamtkonzept: „CITY-VIEWS“
appelliert eindrücklich an die Urbanität des Jazz.
(…) Mal swingt es mit Ecken und Kanten wie bei Thelonious Monk – dann
wieder strahlt es gleißend hell wie beim späten Duke Ellington.
(…) Axel Schlossers Trompete und Felix Fromms Posaune schrauben sich
himmelhoch. Magnus Mehls Saxofone singen, schwelgen und erzählen
unendliche (Stadt-) Geschichten. Rainer Böhm holt orchestrale
Breitwandkulissen aus den Klaviertasten. Philipp Tress auf der
Gitarre, Fedor Ruskuc am Bass und Ferenc Mehl treiben als ruhelose
Rhythmusgruppe sämtliche, stets rasch geschnittene Hörfilme pausenlos
voran. (…) glasklar formulierte Themen und gewichtig aufbrausende
Chorusse weisen den Weg, um sich in den Stadtlandschaften nie zu
verlieren. Sonden mit viel Bewegung weiter zu reisen.
Jazzthetik – März 2012
… überzeugt mit
abwechslungsreichen Originals und einer stark besetzten Band.
Bayer. Rundfunk – Jan. 2012
(…)
bilden sie das siebenköpfige Mehl Consortium, das mit unbändiger
Energie und lyrischer Reflektiertheit vielschichtige Kompositionen und
Stadtportraits entworfen hat.
Stuttgarter Nachrichten – Dez. 2011
(…) eine spannende
musikalische Reise (…) überzeugend!
Digitale Jazz Zeitung – Jan. 2012
Weitere Pressestimmen:
„Im Doppelkonzert mit
Eddie Palmieri and his Afro-Carribean Jazz Allstars .... legte das
Mehl Quintett ...... unbändig und explosiv los, dass es ... das
Publikum sofort mitriss. Die Begeisterung hielt an, denn auch die
folgenden Titel ... waren geprägt von Energie, Dynamik, reicher
Improvisationsgabe, beeindruckender Virtuosität und dabei rhythmisch
geschlossener Kompaktheit der Band.“
Die Jazzzeitung
„ ..... die Besucher
(folgten) dem Mehl Quintett begeistert zwei Stunden lang in die wilden
Gefilde des Modern Jazz.“ „…. Die Musiker erzählen ... auf ihren
Instrumenten, wie gute Poeten schreiben, ausdrucksstark, aber nie
geschwätzig...“
Kölner Stadtanzeiger
„Nicht unbedingt
alltäglich, dieses junge Brüderpaar aus Rottweil: der eine (Magnus
Mehl) spielt mit ungestümem Feuer das Altsaxophon, der andere (Ferenc
Mehl) bearbeitet mit Dampf aber auch voller Feingefühl das
Schlagzeug.“ „….(Magnus Mehl) beherrscht sein Instrument virtuos, hat
einen angenehm samtenen Ton und improvisiert mit atemberaubender
Rasanz.“ „……..Mit frischem Groove lässt (die Band) eine Musik
erklingen, die ebenso anspruchsvoll wie unterhaltsam ist...“ „….Von
der Ausdrucksstärke, die hier zu hören ist, können manche gestandene
Jazzer lernen.“
Südkurier
„Temperamentvoller und
frischer Jazz.“
El Pais, Bilbao/Spanien
„ .... der Höhepunkt des
Jazzfestivals brachte mit dem Mehl Quintett, Gewinner des Getxo 2006
und Rebekka Bakken Internationalität ins Geschehen.“ „Magnus Mehl –
der eigene Bruder (Ferenc Mehl) sitzt am Schlagzeug – und seine
Musiker bewiesen ab der ersten Note, dass sie ihr Handwerk verstehen.“
Ibiza Zeitung, Spanien
„Das Mehl Quintett
begeisterte mit Mainstream Jazz vom Feinsten.“
Gradanskilist, Novi Sad/Serbien
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