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SINATRA TRIBUTE BAND & MAX NEISSENDORFER

(siehe auch: Sinatra Tribute Band & Max Neissendorfer - Winter Wonderland)

Squeezeband
Max Neissendorfer (voc)
Sandro Häsler (tp,flh,ld)
Rolf Häsler (reeds)
Jérôme De Carli (p)
Reto Anneler (as,bs)
Vincent Lachat (tb)
Georgios Antoniou (b)
Daniel „Booxy" Aebi (dr)

It’s Swingtime!
Nie seit den seligen Zeiten von Frank Sinatra war Swing so populär wie heute - auch vor allem bei jüngeren Hörern. Michael Bublé, Roger Cicero, Robbie Williams und Harry Connick Jr. sind Beweis genug. Die Sinatra Tribute Band pflegt das Erbe eines der größten Sänger und Entertainer des 20. Jahrhunderts. Als roter Faden dient der vom Trompeter Sandro Häsler gegründeten Band der schier unerschöpfliche Fundus an Sinatra-Originalaufnahmen. Die Eckpfeiler der Bandphilosophie sind Swing, Kreativität, Inspiration und künstlerische Freiheit. Deshalb interpretieren die acht Vollblutmusiker neben den unvergesslichen Hits auch zahlreiche Sinatra-Klassiker und Saloon-Songs in neuen und unkonventionellen Arrangements.
Mit Max Neissendorfer hat die Sinatra Tribute Band einen Sänger der Extraklasse an Bord. Seine wohlklingende Stimme und die schon fast akrobatischen Scat-Soli sind einzigartig. Auf der Bühne unterhält er sein Publikum mit Schlagfertigkeit, Humor, Selbst-Ironie und Spontaneität. Max Neissendorfer wird bei dieser erfrischenden Hommage an „Ol’ Blue Eyes“ unterstützt von einer Rhythmus-Gruppe, die swingt ohne Ende und einem messerscharfen Bläsersatz mit brillanten Solisten, der wie eine Big-Band klingt.
Die Spielfreude und die Leidenschaft für Sinatras Musik sind bei den Konzerten dieser außergewöhnlichen Swing-Band immer zu spüren. Lassen Sie sich in die Welt der Swing-Klassiker entführen und erleben Sie Entertainment pur.

Die Presse schreibt …

zu den Konzerten:

Furioses Eröffnungskonzert: In den modernen Arrangements … klingt immer auch der Zauber der alten Titel an. (…) Das Publikum erlebte exzellente, ja perfekte Musiker.
Nordkurier

„Die Sinatra Tribute Band ist eine Schweizer Erfindung, die der Trompeter Sandro Häsler ins Leben gerufen hat. Mit hochkarätigen Musikern hat er es sich zur Aufgabe gemacht, den Geist des grossen Crooners wiederaufleben zu lassen, ohne in Nostalgie zu verfallen. Vielmehr ist alles frisch. Viele eigene Arrangements tragen ebenso dazu bei wie die unbändige Spiellust der Musiker, die mit hochpassionierten Soli glänzten.“(...)
Wenn man die Augen schließt … glaubt man ohne weiteres, „Ol blue eyes“ sei auferstanden. Timbre, Intonation, Silbenformung – alles klingt wie das Original. Die locker swingende Croonerqualität, das genüssliche vokale Verschleppen des Rhythmus, die inbrünstigen Töne, die in vibrierende Hymnik münden, all das lässt den Mythos Sinatra mit einer verblüffenden Wirkung wiederauferstehen.“
Die „Rheinpfalz“

(…) ist es der Sinatra Tribute Band mit ihrem Sänger Max Neissendorfer gelungen, einen Eindruck vom musikalischen Lebenswerk Sinatras zu vermitteln, der bei Fans des klassischen Swing keinerlei Wünsche offen ließ (…)
Der von Kritikern zurecht gelobte "messerscharfe Bläsersatz" verrät Spielfreude und das blinde Verständnis einer bestens eingespielten Bigband, die sich durch brillanten Soli immer auch jene Leichtigkeit vorbehält, die dem improvisierten Jazz zu eigen ist (…)
Eine Klasse für sich war der international gefeierte Max Neissendorfer. Seine ruhige, angenehme Stimme haucht den Sinatra-Songs ihren authentischen Charakter ein, ohne sie zu einem austauschbaren Imitat verkommen zu lassen. Von einer beeindruckenden und höchst anerkennungswürdigen Stimmakrobatik zeugen die virtuosen Scat-Gesangseinlagen.
Badische Zeitung

„Eine Tribute Band der ersten Klasse, die Besetzung vom Feinsten, Swing at it’s best! Eine Hommage an Frank Sinatra, ohne kopieren zu wollen, einfach Spass am Swing und dem Big Band Sound.“(...)
Jazz’n’More


Nominierung zum Swiss Jazz Award!
Januar 2011


zur aktuellen CD „All The Way“ (erhältlich bei jawo records)

(…) It contains seventeen songs, once sung by the legendary singer all sung by Neissendorfer and backed by a septet of outstanding musicians. (…) Thea don’t copy the master, but use their highly professional quality and passion to create a very own sound of the highest quality. This is vocal jazz as it should be and I think this band deserves better than being called a tribute band …
FolkWorld March 2011

(…) haben eine blitzsaubere Hommage an ihren Namensgeber eingespielt. Band und Gesang sind hervorragend. (…) Selbst dort, wo die Arrangements dankenswerterweise etwas vom Original abrücken, bleibt das Projekt ganz Sinatra (…)
Jazz Podium – Feb. 2011

"Eine Tribute Band der ersten Klasse, die Besetzung vom Feinsten, Swing at its best! Eine Hommage an Frank Sinatra, ohne kopieren zu wollen, einfach Spass am Swing und dem Big Band Sound. Das gelingt dieser Band mit nur acht Musikern hervorragend, und mit dem Sänger Max Neissendorfer erinnert die Band wirklich an die Zeiten von Frankie Boy. Unter der Leitung des Trompeters Sandro Häsler, perfekt geformt um die Rhythm Section mit dem Bassisten Giorgos Antoniou, dem Drummer Daniel "Booxy" Aebi und dem Pianisten Jérôme De Carli sowie die Bläser-Section mit den überaus spielfreudigen Vincent Lachat an der Posaune, Reto Anneler am Alto- und Baritonsax sowie Rolf Häsler am Tenor, spielt diese Band einen grossartigen Sound. Kurzweilig und prägnant die Arrangements, da wird gepowert und geswingt wie "in alten Zeiten", perfekt für ein weiteres Jahrtausend!! (Peewee Windmüller)
Jazz 'N' Moore

Ein wenig wie Sinatra klingt er schon, der Max Neissendorfer. Und er klingt großartig! Seine Stimme ist die eines echten Crooners, er beherrscht Timing, Phrasierung und Intonation, und darum passt er perfekt zur Sinatra Tribute Band, die auf „All the Way“ dem Lebenswerk von Ol’ Blue Eyes huldigt. Dabei sind etliche Arrangements der Songs, die Sinatra einst sang, nahe an den Originalen dran, andere wiederum nicht. Auch das macht den Reiz dieser Einspielung aus. Die sieben Musiker swingen äußerst elegant, und sie haben den Vibe der damaligen Zeit aufgesogen. „My Way“ oder „New York, New York“, Sinatras wohl größte Hits, stehen auf dieser Platte übrigens nicht im Mittelpunkt – sie tauchen fast ein wenig versteckt nur in einem Medley auf und im Falle von „My Way“ auch noch mächtig aufgefrischt.
Jazzthetik – Jan. 2011

Das muss man sich erst einmal trauen, sich an dieses Unterfangen heranzuwagen, den unvergleichlichen Frank Sinatra mit einer Hommage würdigen zu wollen. Aber diese Revue an bekannten Hadern des Superstars wird durch den ausgezeichneten Sänger, die feinen Arrangements, eine gute Band und das Ausblenden von Effekthascherei bzw. das Kopieren des Originals gerechtfertigt. Dieses Projekt erinnert uns an eine Ära der großen Entertainer und Showmaster, die es heute so wohl nicht mehr geben kann. Dass man sich noch den einen oder anderen persönlichen Liedwunsch gerne erfüllt gehört hätte (Fly Me To The Moon, Ol‘ Man River, My Heart Stood Still, ...), spricht wohl für die Qualität dieser CD. Mit Der ‚Tribute Band‘ und ‚All The Way‘ wird ein Weg gegangen, den man an lauschigen Abenden gerne mitgehen wird. Anspieltipp: Move!
Musikmagazin Freistil – Jan. 2011


Frank Sinatra (1915 – 1998)

Sinatras Musik bezaubert, zieht uns in ihren Bann und sie berührt uns genau so, wie sie ihn zu berühren schien. Sinatra war der erste Pop-Star der Musikgeschichte. Er machte aus den aus dem Zeitgeist der 1940er bis 60er Jahre entstandenen Songs Musik von zeitloser Schönheit. Wenn sich jemand für die Musik des 20. Jahrhunderts interessiert, kommt er nicht um das Erbe von Frank Sinatra herum.
Sinatra war mehr als ein begnadeter Sänger und begabter Schauspieler. Sinatra ist ein Phänomen. Von 1943 als er zum Star wurde bis zu seinem Tod 1998, hat Sinatra viele unterschiedliche Facetten gelebt.
Er war Idol der „Bobbysoxers“, oskargekrönter Schauspieler in „From Here To Eternety“, swingender Junggeselle auf „Songs For Swingin' Lovers“, pöbelnder Trinker im „Rat Pack“ und bittersüßer Monolith der 1970er und 80er Jahre.
Jede Dekade hatte einen anderen Sinatra. Während es so Manches zu bewundern gab, war so Vieles abstoßend. Wir sehen in Sinatra Liebe und Hass, Anziehung und Ablehnung, Freundlichkeit und Bosheit, Sensibilität und Grobheit, Intensität und Belanglosigkeit und können diese Ambivalenz, diese gleichzeitigen Widersprüchlichkeiten nur schwer einordnen. Am Ende macht es uns Sinatra nicht leicht, aus ihm schlau zu werden. Aber das hat wohl damit zu tun, dass es nicht einfach war Sinatra zu sein und genau das macht ihn so faszinierend für uns. Vielleicht sind wir ihm einfach nur dankbar, dass er dieses außerordentliche Leben gelebt hat, weil nur er es auf diese Weise konnte?!
Sinatra war ein überaus produktiver Künstler, der in den 54 Jahren zwischen 1939 und 1993 insgesamt knapp 1’300 Lieder im Studio einspielte und in seiner Bühnenkarriere zwischen 1933 und 1995 mit auch live dargebotenen Interpretationen rund 1’900 verschiedener Songs sein musikalisches Vermächtnis aufbaute.
Von 1940 bis 2007 verging kein Jahr, ohne dass wenigstens ein Sinatra-Titel in den Billboard-Charts (Singles bzw. Alben) aufgetaucht wäre. Sein Capitol-Album „Come Dance With Me“ hielt sich 1959 ganze 140 Wochen in den Billboard-LP-Charts, neun weitere Alben blieben dort länger als ein Jahr.
Zwischen Januar 1961 und August 1963 veröffentlichte Sinatra insgesamt 14 verschiedene komplett neu eingespielte Alben, von denen 12 in die Top-30 der Billboard-Charts kamen.
Sinatra selbst gewann seit der Einführung des Preises 1958 bis 1995 achtzehn Mal den Grammy und erhielt weitere 25 Nominierungen. Für seine musikalischen Fernsehshows gewann er viermal den Emmy.
Mit seinem Konzert im Fußballstadion Maracana in Rio de Janeiro im Januar 1980 vor 175’000 Zuschauern war Sinatra bis 1988, als Tina Turner an gleicher Stelle mehr Zuhörer anlockte, im Guinness-Buch der Rekorde vertreten.
Sinatra ist auf allen Kontinenten der Erde und in mehr als drei Dutzend Ländern aufgetreten; in über 90 verschiedenen Ländern wurden seine Platten zu Lebzeiten in eigenen Pressungen verkauft.
Die Schätzungen über die Gesamtzahl der verkauften Platten schwanken sehr stark, es ist jedoch anzunehmen, dass er neben den Beatles und Elvis Presley der Künstler mit den meisten verkauften Tonträgern ist. Vorsichtige Schätzungen lassen auf etwa 700-800 Millionen verkaufter Platten schließen.


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