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OVER THE RAINBOW

The greatest Love Songs ever written

An evening with

"The Voice" Philipp Weiss and "Mr Symphony" Walter Lang




Philipp Weiss

Philipp Weiss ist der erste deutsche "Crooner", der sich international behaupten kann. Dafür erhielt er 2005 den "Sonderpreis des Deutschen Konzertverbandes".
2008 folgte der "Bayerische Kunstförderpreis" für sein bisheriges Schaffen. Besonderes Aufsehen in der Fachwelt erregte seine im Jahr 2005 entstandene CD "You must believe in spring". Das Debut Album erschien bei Universal und wurde mit positiven Kritiken nahezu überhäuft.
Keinen geringeren als die Jazzgröße Steve Kuhn, den er bei einem seiner vielen New York Reisen kennen lernte, konnte Philipp Weiss für die Einspielung gewinnen. Seit über zwei Jahrzehnten begleitet Steve Kuhn unter anderen die legendäre Sheela Jordan mit seinem Trio. Das Sahnehäubchen auf seinem Album sind berühmte Gastmusiker wie Trompeter Lew Soloff und Saxophonist Eric Alexander.
„Singen muss aus dem Herzen kommen“, sagt Philipp Weiss, der sowohl die Liebe zur Klassik als auch zum Jazz in seinem Studium gleichermaßen entwickelte. „Technik ist wichtig, sie ermöglicht dem Künstler, sich vielseitig auszudrücken, doch bleibt der emotionale Ausdruck in der Musik das zentrale Element. Emotionen schaffen die Möglichkeit, Publikum und Sänger eins werden zu lassen.“
Weiss hat eine Stimme, die von samtig weich bis rockig kraftvoll changiert und das Publikum verzaubert, in der heutigen Zeit eine seltene Fähigkeit. Sein Mentor Mark Murphy (six-time Grammy Nominee) lobt den Sänger:
"Here is a great present to you, the listener, sung from a place singers have seemed to forgotten to sing from…….the Heart!“


Aus der Presse:

Süddeutsche Zeitung: "Der Isar Sinatra beherrscht mehr als den swingenden Crooner. Das bewies er mit seinem fulminaten Auftritt in der Unterfahrt."

Bayerischer Rundfunk: "Wenn Begeisterung und Leidenschaft, wenn Neugierde und Engagement, wenn Tradition und Innovation, wenn Kunst und Können auf höchstem Niveau verschmelzen - und alles im Konglomerat mit Jazz - dann trägt es den Namen des deutschen Sängers Philipp Weiss."

Music Manual: "Es sind nicht nur die verführerischen Kralls, Stones und Jones auch Cullums, Cincottis, die für Lichtblicke im gerumpften Musikmarkt sorgen. Hier kommt ein Riesentalent aus München."

Jazzzeitung: "...so etwas wie ihn, also einen klassischen Crooner, gab es hierzulande eigentlich noch nicht."

Südwestpresse Ulm: "Philipp Weiss wird zu den vielversprechensten Talenten in der Jazzszene gezählt."

Allgäuer Zeitung: "Eine Stimme, die wärmt."

Wiesbadener Kurier: "Weiss ein Perfektionist, der auch noch der kleinsten stimmlichen Nuance Gewicht verleihen will. Als virtuoser Solist des Jazz, beherrschter er auch den sogenannten Scat-Gesang. Er improvisiert Silben und Laute als rhythmische und ausdrucksvolle Nachahmung eines Instruments. Seine Songs sind gefühlvoll."

Potsdamer Neuste Nachrichten: "Seine Stimme ist warm und weich, manchmal klingt die Zerbrechlichkeit eines Chet Baker an. Dann wieder lässt er sie aufsteigen, kraftvoll und rau, wie bei seinem großen Vorbild Tony Bennett. Doch der größte Trumpf seiner Stimme ist ihre Natürlichkeit."

Jazzpodium: "Lebt für die Wahrhaftigkeit des Gesangs"

Mittelbayerische Zeitung: "Perfect: Philipp Weiss"

Fürstenfelder Tagesblatt: "Stimmgewaltiger Jazz-Interpret überzeugt"

Jazzthetik: "German Crooner". Männliche Jazzsänger sind über den Klamauk hinaus hierzulande schwer zu instalieren. Krug, Ramsey, Juhnke? Roger Pabst in Berlin und Roger Cicero in Hamburg fräsen die Spur des Sinatra gewandt noch ein bisschen breiter. Aber ein richtiger Crooner? No way! Der Münchner Philipp Weiss schickt sich an die Lücke zu füllen."

FAZ: "...eine feine Balance zwischen nie weinerlichem Sentiment, leichtem Swing und Verliebtheit in vokale Nuancen machen ihn zu einem Entertainer, der als Gegenstück zu Nora Jones mindestens den gleichen Erfolg haben müßte."

Leipziger Volkszeitung: "Deutschland hat einen richtigen Jazzsänger"

Werner Matrisch: "...ein Balladensänger „par exellence"! "

RONDO: “Keine Frage: Mit Philipp Weiss hat Deutschland jetzt endgültig einen Jazzsänger, der schmucken Jung-Croonern wie Michael Bublé oder Peter Cincotti problemlos das Whiskeyglas reichen kann.”

3sat: Klassischer Jazz neu interpretiert. Vergleiche mit Künstlern wie Tony Bennett liegen nahe, gehen aber in die Irre. Man erkennt Weiss als einen überraschend originellen und eigenständigen Interpreten, der niemals zu einem stilistischen Chamäleon wird oder die emotionale Wärme und die Expressivität der Stücke opfert. Ausgeprägt selbstbewusst, passt er alle Songvorlagen ohne Substanzverlust in sein Interpretationsschema ein. Die Präsentation des klassischen Jazz-Repertoire ist die Stärke des Münchners, ihm Neues abzugewinnen, das ist sein beachtliches Talent. Alte und bewährte Schläuche füllt der Sänger sorgfältig und souverän zugleich mit neuem Wein. Getreu der Goethe-Forderung "Liebe sei vor allen Dingen / Unser Thema, wenn wir singen" swingt Philipp durch das Thema Liebe.

Walter Lang

Max Tidof„Der Poet“, „der Lyriker“, „der Romantiker“ – Der Pianist und Komponist Walter Lang ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der europäischen Jazzszene.
Zahllose Konzerte und Tourneen mit eigenen Bands, aber auch gemeinsam mit Lee Konitz, James Moody, Chico Freeman, Dusko Goykovich und anderen zeugen von seiner ungeuren musikalischen Vielfalt und Kreativität.
Er ist MItbegründer des Rick Hollander Quartets und des Trio ELF, beides international sehr erfolgreiche Formationen. Seine Jazzadaptionen der großen Barockkomponisten wie auch der „Romantiker“ des 18. Jahrhunderts sind „Legende“.
Auch als Komponist und Arrangeur genießt Lang einen hervorragenden Ruf. Das renommierte Fono Forum: „Langs liebenswerte Kompositionen haben jene Qualität, die viele große Musik auszeichnet: Sie unterhalten schon beim ersten Hören, erschließen aber mit jedem weiteren immer tieferen Sinn“!
In Europa nicht so bekannt ist die Tatsache, dass Walter Lang in der sehr ausgeprägten japanischen Jazzszene seit vielen Jahren ein gefeierter Star ist. Er hat auf dem dortigen Markt bisher fünf CDs veröffentlicht und war seit 1991 jedes Jahr auf Tournee …

Langs Klavierspiel adaptiert behutsam klassisch impressionistische Ornamentierungen im weich swingenden Gewand und fügt sie zu einem farbenprächtigen Harmoniegebäude zusammen. Diese Kombination von Klassik, Traditional und Jazz, von Improvisation und Kommunikation, von dem „Sich-Verlieren“ und in einem explosiven Gemisch „Sich-Wiederfinden“, das hatte schon fast etwas Emotional-Akademisches. Das zeigte etwas von großer künstlerischer Attraktivität und musikalischem Phänomen.
AZ

Walter Lang begeisterte dadurch, dass er seine Soli mit subtiler Lakonik begann, einzelne Melodiefragmente immer mehr verdichtete und schließlich mit Verve schnelle Skalen und akzentuierte Akkorde spielte.
OBV

Für Überraschungen sorgten die unorthodox gespielten Passagen. Auch bei Lang war eine Spannweite vom zartesten Tongewebe über fugenartig verarbeitete Motive zu akkordisch „dampfenden“ Tonflächen zu hören. Impressionistische Farbspielereien, Vernetzungen, Auflösungen, freie Dialoge und fragmentarische Shouts ergaben zusammen eine Klangarchitektur auf höchstem Niveau.
Richard Prechtl

Die Kompositionen des Pianisten Walter Lang sind regelrechte Kunstwerke, die getragen von einem unglaublich intensiven Spannungsbogen Elemente des europäischen und amerikanischen Jazz in sich bergen, die Atmosphären vermitteln und somit prägenden Charakter einer expressiven Erzählkunst erhalten. Dabei unterstützen den genialen und intellektuellen Pianisten seine zwei langjährigen Mitmusiker.
Dieter Gebhardt Bietigheimer Zeitung

Walter Lang’s Kompositionen sind Rückschau und Ausblick, Arrangement und Improvisation, Bewusstes und Vages, Schwebendes und klare Linien. Europäischer Jazz und amerikanische Kammermusik von einem ganz und gar ungewöhnlichen musikalischen Kosmopoliten.
Reinhard Köchl

Langs liebenswerte Kompositionen haben jene Qualität, die viele große Musik auszeichnet: Sie unterhalten schon beim ersten Hören, erschließen aber mit jedem weiteren immer tieferen Sinn.
Die meist mehrteiligen Stücke bewegten sich stilistisch zwischen Latin, Hardbop, Cool und Free Jazz, durchwachsen mit Elementen moderner Klassik und romantisch-liedhaften Passagen, wobei jeweils ein individueller Klangcharakter herauszuhören war, geprägt von Walter Langs persönlichem Stil. Typisch für viele Stücke war der Wechsel zwischen Lyrik und Expressivität, meist verbunden mit zunehmender Verdichtung der Klangstrukturen bis hin zum freien Spiel.
S.R. Fono Forum

“Es gelingt ganz wunderbar, die HörerInnen mit den schönen Melodien in eine melancholisch, heiter-wehmütige Stimmung zu versetzen.
Jazz Podium 2/2000

Stimmungen, Schwingungen, Spannungsbögen und eine unvergleichlich dichte Atmosphäre: Walter Lang gelingt es, aus überschaubaren und nachvollziehbaren musikalischen Grundideen kleine Meisterwerke expresiver Erzählkunst zu schmieden in einer Symbiose von amerikanischen und europäischen Einflüssen und in ganz persönlichem Erzählgestus.
Neuburger Rundschau

Pressefotos

     

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