Neissendorfer & The Sinatra Tribute Band

Sinatra Tribute Band feat.
Scat Max Neissendorfer

play the music of Astor Piazzolla oder Viaggio in Italia

It's Swingtime!

Nie seit den seligen Zeiten von Frank Sinatra war Swing so populär wie heute - auch vor allem bei jüngeren Hörern. Michael Bublé, Roger Cicero, Robbie Williams, Tom Gaebel sind Beweis genug.

Die Musik von Frank Sinatra hat mich mein ganzes Leben begleitet und meinen musikalischen Geschmack maßgeblich mitgeprägt.  In meinem mittlerweile über 20-jährigen musikalischen Schaffen, war ich immer bestrebt, in Bands zu spielen, die eine Winwin-Situation erzeugen konnten: Ich bin davon überzeugt, dass die Begeisterung des Publikums am größten ist, wenn die Musiker der auftretenden Band genauso viel Freude und Spaß an der gespielten Musik haben wie die Zuhörer. Unsere bisherigen Konzerte haben die Erwartungen diesbezüglich erfüllt.

Mit der Sinatra Tribute Band pflegen wir das musikalische Erbe eines der größten Sänger des 20. Jahrhunderts, der Millionen von Menschen mit seinen wunderbaren Swing-Stücken, mit seinen verzaubernden Balladen und seinen Saloon-Songs unterhalten und begeistert hat. Mir ist es wichtig, dass diese großartigen Klassiker nicht in Vergessenheit geraten. Frank Sinatra ist tot, aber es gibt so viele Leute, die noch nie etwas aus seinem Repertoire gehört haben. Mit meiner Band will ich sein Erbe lebendig erhalten.

Ein temperamentvoller Sänger und Entertainer, vier präzise Bläser und eine swingende Rhythmusgruppe ergeben eine erfrischende Hommage an "The Voice", die Ihnen musikalischen Genuss und Entertainment auf höchstem Niveau garantieren.

Scat Max Neissendorfers unverwechselbarer Gesang und seine schon fast akrobatischen Scat-Soli, Instreumentalnummern aus der Swing-Zeit und jede Menge Spielfreude werden Sie begeistern. 

Sandro Häsler, Bandleader

Scat Max Neissendorfer

"Mein Ziel ist es das Flair der Sinatra-Ära, die virtuose stimmliche Kunst eines Bobby McFerrin und die Pop-Inszenierungen der Auftritte eins Elton John so zu verbinden, daß ein breites Publikum mit der Vorliebe für handgemachte, qualitativ hochwertige Musik wieder den "Aha-Effekt" bei Live-Auftritten erleben kann, so wie es eben bei Auftritten der vorgenannten unsterblichen Größen des Musikgeschäftes war und immer noch möglich ist."

Die Presse schreibt: "...SCATMAX eine geniale Symbiose aus Frank Sinatra, Bobby McFerrin und Elton John... oder eine musikalische Zeitreise von den goldenen 60ern des Jazz bis hin zum modernen Stil der 90er..."

Max Neissendorfer, der heute laut Fachpresse als "Europas bester Pianist in seinem Bereich" gelobt wird, begann seine Karriere mit einer klassischen Klavierausbildung. Diese wurde anschließend durch Kompositionsunterricht an der Musikhochschule München sowie einer Ausbildung an der Munich Jazz School bei Jou Haider erweitert.

Die Erfolge blieben nicht aus und erhielt bereits 1980 mit seinem "Swiss Jazz Quintet" den 1. Preis der Int. Jazz Federation. 1982 wurde er zum Preisträger für interpretierende Kunst der Landeshauptstadt München gekürt.

Max Neissendorfers Tourneen und Konzerte führten ihn rund um die Welt. Mit seinem "Swiss Jazz Quartet" spielte er in New York, Detroit und bei ausgedehnten Europatourneen. Er spielte bei den wichtigsten Festivals von Montreux bis Warschau. Tourneen mit "Hannibal Marvin Peterson" durch Italien, Frankreich und die Schweiz sowie mit Archie Shepp quer durch Österreich und ebenfalls durch Italien gehören ebenso zu seiner Vita wie die "hunderte" von Konzerten mit "Charly Antolini's Jazz Power".

Zu seinen Wegbegleitern zählen eine Vielzahl der wichtigsten Jazzmusiker der letzten Jahrzehnte, so z.B. Pony Poindexter, Thad Jones, Leon Thomas, Hannibal Marvin Peterson, Archie Shepp, Franco Ambrosetti, Charly Antolini, Charly Ratzer, Aladar Pege, Joe Haider, Stepko Gut, Don Menza, Hermann Breuer, Joe Nay, Makaya Ntschoko, Don Mumford, Danny Moss, Ulli Beckerhoff, Donna Hightower, Klaus Weiss, Al Porcino, Roman Schwaller, Dusko Goykowich, Leszek Zadlo, Tony Scott, Sam Rivers u.s.w.

Max Neissendorfer zählt heute zur "creme de la creme" des modernen Jazz-Pianos.

Als Leiter der Munich Jazz School gibt er sein Wissen an die junge Generation weiter.