Scat Max & The Uptown Orchestra

Scat Max
& The Uptown Orchestra

play the music of Astor Piazzolla oder Viaggio in Italia

Was entsteht, wenn man geniale Solisten mit einem der bekanntesten Sänger und Pianisten der europäischen Musikszene auf einer Bühne vereint? Eine Bigband von Weltformat die den Vergleich mit großen amerikanischen Ensembles, wie sie Duke Ellington, Count Basie und Nelson Riddle in den großen Zeiten des Swing um sich versammelten, nicht zu scheuen braucht.

Und das Beste daran: Man muß nicht über den großen Teich segeln, um dem Ereignis lauschen zu können. Der Gründer dieses Ensembles, SCAT MAX Neissendorfer, inspiriert von der Zusammenarbeit mit vielen Größen des Jazz, beschloss, seinen eigenen Stil zu entwickeln, der alleine durch sein stimmliches Timbre und den schon fast akrobatisch zu bezeichnenden Scatgesang vorgegeben war.

Die Presse schreibt: "...SCATMAX eine geniale Symbiose aus Frank Sinatra, Bobby McFerrin und Elton John... oder eine musikalische Zeitreise von den goldenen 60ern des Jazz bis hin zum modernen Stil der 90er..."

Scat Max Neissendorfer

...der heute laut Fachpresse als "Europas bester Pianist in seinem Bereich" gelobt wird, begann seine Karriere mit einer klassischen Klavierausbildung. Diese wurde anschließend durch Kompositionsunterricht an der Musikhochschule München sowie einer Ausbildung an der Munich Jazz School bei Jou Haider erweitert.

Die Erfolge blieben nicht aus und erhielt bereits 1980 mit seinem "Swiss Jazz Quintet" den 1. Preis der Int. Jazz Federation. 1982 wurde er zum Preisträger für interpretierende Kunst der Landeshauptstadt München gekürt.

Max Neissendorfers Tourneen und Konzerte führten ihn rund um die Welt. Mit seinem "Swiss Jazz Quartet" spielte er in New York, Detroit und bei ausgedehnten Europatourneen. Er spielte bei den wichtigsten Festivals von Montreux bis Warschau. Tourneen mit "Hannibal Marvin Peterson" durch Italien, Frankreich und die Schweiz sowie mit Archie Shepp quer durch Österreich und ebenfalls durch Italien gehören ebenso zu seiner Vita wie die "hunderte" von Konzerten mit "Charly Antolini's Jazz Power".

Zu seinen Wegbegleitern zählen eine Vielzahl der wichtigsten Jazzmusiker der letzten Jahrzehnte, so z.B. Pony Poindexter, Thad Jones, Leon Thomas, Hannibal Marvin Peterson, Archie Shepp, Franco Ambrosetti, Charly Antolini, Charly Ratzer, Aladar Pege, Joe Haider, Stepko Gut, Don Menza, Hermann Breuer, Joe Nay, Makaya Ntschoko, Don Mumford, Danny Moss, Ulli Beckerhoff, Donna Hightower, Klaus Weiss, Al Porcino, Roman Schwaller, Dusko Goykowich, Leszek Zadlo, Tony Scott, Sam Rivers u.s.w.

Max Neissendorfer zählt heute zur "creme de la creme" des modernen Jazz-Pianos.

Als Leiter der Munich Jazz School gibt er sein Wissen an die junge Generation weiter.