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Qualität ist der Schlüssel
zum Erfolg Ihrer Veranstaltung

Als Jazz Agentur vertreten wir nur ausgesuchte Künster auf höchstem Niveau! Merkle Kulturkonzepte steht seit 1980 für absolute Zuverlässigkeit in Beratung, Künstlervermittlung und der Abwicklung von Events und Tourneeproduktionen.

SQUEEZEBAND

Ein Line-Up der First Class! Der zur Creme der europäischen Trommler gehörende Reto Weber hat sein erfolgreiches Projekt "Squeezeband" internationalisiert.

2003 begann er mit jungen hoffnungsvollen Schweizer Talenten und reüssierte auf Anhieb.
Nach zwei erfolgreichen CDs, Konzerten, Tourneen auf Festivals durch Europa, Afrika und Südamerika hat er 2009 das Squeezeprojekt mit dem großartigen Beatboxer NINO G, der schlicht zur Weltklasse der Beatboxszene gehört, auf einen neuen Level gehoben.

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Michael Sagmeister

Zusammenarbeit und Aufnahmen mit Billy Cobham, Larry Coryell, Jack DeJohnette, Lyle Mays, Dave Samuels, Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Charlie Mariano, Randy Brecker, Volker Kriegel, Attila Zoller, Miroslav Vitous, Emily Remler, Gerry Brown, Pat Martino.

Michael Sagmeister ist laut einhelligem Kritikerurteil zweifellos einer der weltbesten Jazzgitarristen und wird bereits heute Europaweit als "Legende" angesehen.

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Michael Sagmeister & Antonella D’Orio

„Einen Augenblick innehalten – uns selbst betrachten und erkennen, wie zerbrechlich und vergänglich wir sind!“

Die Kunst des Zusammenspiels von Stimme und Gitarre einmal etwas anders: Weltklassegitarrist Michael Sagmeiser und die aus Palermo stammende Spitzensängerin Antonella D’Orio unternehmen gemeinsam eine melancholisch emotionale Reise durch die Welt der aktuellen Musik.

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Hendrik Meurkens

Einige der herausragenden Künstler der New Yorker Szene haben sich in "Hendrik Meurkens Sambajazz Quartet" zusammengefunden um die Musik aus dem "Great Bazilian Songbook" aus der Sichtweise des Jazz zu interpretieren. Die Band hat 9 CDs aufgenommen, davon 5 auf dem angesehenen Concord Label. Drei dieser Produktionen waren in den Top Five der Jazz-Radio-Charts. Die Gruppe war auf ausgedehnten Tourneen und bei den wichtigen Festivals in Europa und den USA zu hören.

Der einzigartige Sound der Band definiert sich über Hendrik Meurkens' "Markenzeichen", nämlich den Sound der Jazzharmonica und dem Vibraphon, ergänzt durch die fantastisch swingende Rhythmsection.

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Kerberbrother Alpenfusion

Die Kerberbrothers Alpenfusion sprengt gefestigte Strukturen durch ein Konzept der Gegenüberstellung und Synthese von alter und neuer Musik. Damit knüpft sie an alte volksmusikalische Empfindungen an und verbindet diese mit dem Zeitgeist. Mitreißende Rhythmen verbinden sich mit Alphorn und Scherrzither, Contemporary Jazzgroove mit Jodler, Zither und Hackbrett.

Die ursprünglich harmonische Kraft und Spielfreude der echten Volksmusik wird authentisch in den Alpenjazz übernommen und beide erreichen durch die Vielfalt der Instrumente und Stilrichtungen neue Bedeutungen.

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Bluesin’ the Groove

Was passiert, wenn sich zwei „Giants“ der deutschen Bluesszene und ein „Young Lion“ am Schlagzeug bei einer Jam Session über den Weg laufen und feststellen, dass sie „wie füreinander gemacht“ sind?

Sie beschließen, den fantastischen Groove fortan in einem gemeinsamen Projekt zu präsentieren – und weil das Ganze aus reiner Spielfreude geboren ist, entsteht ein Trio, das an Spontaneität und Frische seinesgleichen sucht.

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Al di Meola

(in cooperation with Nova Concerts)
Sein Status als Gitarrenheld ist unumstritten. Er war während der letzten drei Jahrzehnte auf den Titelseiten zahlloser Gitarrenmagazine zu sehen. Seine komponistische Vision reifte und blühte in den 80ern. Diese Zeit war durch Aufnahmen und triumphale Tourneen mit John McLaughlin und Paco de Lucia geprägt. Er spielte mit ihnen in einer akustischen Gitarrengruppe, die als The Trio bekannt war.

Auch in den 90er Jahren blieb er eine kreative Kraft, die begierig darauf war, die Musik anderer Kulturen zu erforschen, wobei er aber immer seinem eigenen Stil treu blieb.

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Pasadena Roof Orchestra

(in ccoperation mit Forster Veranstaltg.)
Begonnen hat alles, als der Bäckermeister John Arthy in Manchester 1.400 vergilbte Original-Arrangements vergangener Jahre entdeckte. Erfolge rund um den Erdball brachten das Orchester u.a. nach Australien, Hongkong, Singapore, Dubai, Abu Dhabi und quer durch Europa.

Der Swing der 20er-/ 30er-Jahre ist bis heute unvergessen, er ist unvergänglich und bleibt zeitlos.

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The Ethel Caffie Austin-Singers

In den Südstaaten der USA wird Ethel Caffie-Austin seit Jahrzehnten die „First Lady of Gospel Music“ genannt.

Sie ist als Enkelin eines Sklaven in Alabama geboren und somit mit den alten Songs tief verwurzelt, die sie seit ihrer Kindheit hörte und sang. Bereits mit sechs Jahren begann sie Klavier zu spielen und ab dem zehnten Lebensjahr leitete sie den Chor der Kirche ihres Vaters. Mit 14 Jahren hat sie den ersten „Mass-Choir“ West Virginias zusammengeführt mit Sängern aus zehn Gemeinden.

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Marco Lobo e Convidados

Das Marco Lobo Quintet spielt mitreissende brasilianische Musik voll purer Spielfreude jenseits der Klischees von Bossa Nova und Karneval. Ob an traditionell selbst gebauten Instrumenten seiner Heimat Bahia oder virtuosen Samba-Trommeln, Marco Lobo zieht die Zuschauer mit unerschöpflichen Sounds magisch in seinen Bann.

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Sigi Schwab

Er spielte in den unterschiedlichsten Szenen (New Orleans-, Diexieland- und Swingformationen, Folk Music, Rock'n Roll, Blues, Modern Jazz), daneben in Kammermusikensembles klassische Gitarre. 1965 ging er als Gitarrist zum RIAS nach Berlin. Als Studiomusiker spielte er ca. 15000 Titel mit namhaften Orchestern und Interpreten ein.Sigi Schwab komponierte Musik zu zahlreichen TV-Serien, Filmen, Theaterstücken, Balletten und Performances und erarbeitete und komponierte Kammermusik für das Konzertpodium. Als einziger europäischer Gitarrist wurde er mit dem "Ovation Award" ausgezeichnet.

Neben dem klassischen Ensemble, dem "Diabelli Trio" und der "Percussion Academia", die sich nach dem frühen Tod von Guillermo Marchena auflöste, konzertiert Sigi Schwab heute mit dem "Percussion Projekt". Das Trio wird von der Kritik und dem Publikum gleichermaßen begeistert gefeiert. 

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Friedrich von Thun

Musik: Max Neissendorfer Trio

Novecento oder „Die Legende vom Ozeanpianisten“ ist ein Monolog des Italienischen Schriftstellers Alessandro Baricco. Novecento wurde 1994 geschrieben und im Juli desselben Jahres von dem Schauspieler Eugenio Allegri in der Hauptrolle und dem Regisseur Gabriele Vacis beim Festival in Asti uraufgeführt. Der Monolog handelt von einem fiktiven, außerordentlich virtuosen Pianisten namens Novecento am Anfang des 20. Jahrhunderts und zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten postmodernen italienischen Theaterstücken.

MEHR:  http://www.youtube.com/watch?v=d1HC53oROLk

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Max Neissendorfer

“Mein Ziel ist es das Flair der Sinatra-Ära, die virtuose stimmliche Kunst eines Bobby McFerrin und die Pop-Inszenierungen der Auftritte eins Elton John so zu verbinden, daß ein breites Publikum mit der Vorliebe für handgemachte, qualitativ hochwertige Musik wieder den „Aha-Effekt“ bei Live-Auftritten erleben kann, so wie es eben bei Auftritten der vorgenannten unsterblichen Größen des Musikgeschäftes war und immer noch möglich ist.“

Max Neissendorfer zählt heute zur „creme de la creme“ des modernen Jazz-Pianos.

Als Leiter der Munich Jazz School gibt er sein Wissen an die junge Generation weiter.

PROJEKTE

Sinatra Tribute Band & Max Neissendorfer

Die Sinatra Tribute Band verneigt sich vor dem Lebenswerk von „Ol’ Blue Eyes“. Freude und Spaß an swingenden Arrangements stehen dabei im Vordergrund. Die Arrangements sind teilweise an die Originalaufnahmen gelehnt, andere sind völlig neu und unerwartet. Die fünf Arrangeure leisten ganze Arbeit und gestalten die Standards farbig, abwechslungsreich und für die Band perfekt angepasst.

Youtube Video

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Helmut Nieberle's Cordes Sauvages

Was einmal mit der Liebe zur Musik und der Faszination durch den legendären Sound von Django Reinhardts Hot Club de France begann, wurde mit den Jahren zwar "sophisticated", hat aber nichts von der wilden Begeisterung für die musikalischen Potenziale der Vorfahren verloren. Nur endlos nachspielen, was andere ohnehin unnachahmlich vorgemacht haben, ist da einfach nicht drin. Wenn schon Ahnenkult, dann einer, der aus der Inspiration der Vorbilder Eigenes zu zaubern versteht.

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Mitglieder der Berliner Philharmoniker sind

Bolero Berlin

Es begann als Experiment und endete bei den ersten Konzerten im April 2008 vor 2000 begeisterten Zuhörern im Triumph. Das Ensemble Bolero Berlin, eine Formation aus Solisten der Berliner Philharmoniker und international herausragenden Jazzmusikern, hat sich einer tief sitzenden Leidenschaft, nämlich der südamerikanischen Musik, verschrieben. Die Sechs intonieren mexikanischen und kubanischen Bolero, Danzon sowie Tango in einer höchst ungewöhnlichen Instrumentierung. Sie interpretieren die Musik ihres Herzens konzertant, elegant und ausdrucksstark, ohne dabei auf die typischen Elemente des Jazz und der Improvisation zu verzichten. 

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Walter Lang

Die Kompositionen des Pianisten Walter Lang sind regelrechte Kunstwerke, die getragen von einem unglaublich intensiven Spannungsbogen Elemente des europäischen und amerikanischen Jazz in sich bergen, die Atmosphären vermitteln und somit prägenden Charakter einer expressiven Erzählkunst erhalten. Dabei unterstützen den genialen und intellektuellen Pianisten seine zwei langjährigen Mitmusiker. Dieter Gebhardt Bietigheimer Zeitung

“Es gelingt ganz wunderbar, die HörerInnen mit den schönen Melodien in eine melancholisch, heiter-wehmütige Stimmung zu versetzen." Jazz Podium 2/2000

The new Walter Lang Trio
Yuujou: Walter Lang und Takuya Taniguchi

Christoph Stiefel
Inner Language Trio

Das Trio wurde von der deutschen Zeitschrift Stereoplay ausgewählt als eine der zukünftigen Klavier-Trio Klassiker (zusammen mit Bobo Stenson, John Taylor, E.S.T u.a.), von der deutschen Zeitschrift Stereo als bestes Klavier-Trio der Schweiz bezeichnet und von der schweizerischen Kulturstiftung Pro Helvetia in ihre Prioritäre Jazzförderung ausgewählter Schweizer Bands aufgenommen…

„Die Idealvorstellung des Piano-Trios als ein Gespräch zwischen drei gleichberechtigten Partnern wird hier Wirklichkeit - verdammt gutes Piano-Trio!“ (Jazzthetik)

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die.hammerling

HOMMAGE AN DIE VERLORENEN SPRACHEN


Erdig und luftig zugleich, mit ungebremster Freude am Experiment, spinnen die.hammerling ein einzigartiges Sound-Geflecht voller Leidenschaft und Hingabe.Jedes Stück ein neues emotionales Erdbeben,  jedes ein in sich ruhender Klang-Kosmos mit Ecken und Kanten – schwarze und bunte Vögel pfeifen  auf den vom Heimatland gespannten Telegrafendrähten nach Surinam.  

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Johannes Ochsenbauer

„Some Of My Best Friends Are …“ nannte Ray Brown eine Reihe von CDs, die in den letzten Jahren seines Lebens erschienen „… Bassists“ würde Johannes Ochsenbauer hier schlicht ergänzen. Sein neues Projekt spricht für das Selbstbewusstsein des jungen Tieftonmeisters: Ausschließlich Kompositionen von Bassisten stehen auf dem Programm, großflächig angelegt in der stilistischen Bandbreite. Gemeinsam mit dem sensibel agierenden Michael Keul am Schlagzeug, dem exzellenten Pianisten Tizian Jost und Saxophon-Star Harry Sokal (Depart, Vienna Art Orchestra) frönt Johannes Ochsenbauer in fein swingender Spielkultur dem von Bill Evans inspirierten Ideal jener gleichberechtigten Kommunikation, in der alle Individuen zu einem Ganzen verschmelzen. Das dies mehr als die Summe seiner Teile ist, verdankt es ganz wesentlich der selbstbewussten Kreativität und sanften Energie der tiefen Töne.
Dr. Tobias Böcker

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Johannes Enders & Alex Jung Quartett

Johannes Enders (tsax) – Alex Jung (g) – Tim Allhoff (p) – Johannes Ochsenbauer (b) – Matthias Gmelin (dr)

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World Percussion Ensemble

Die besten Perkussionisten aus 3 Kontinenten treffen im World Percussion Ensemble aufeinander. Der charismatische Taiko Trommler Takuya Taniguchi aus Japan und der brasilianische Perkussions Magier Marco Lobo sowie der beseelte Sänger und Perkussionist Njami Sitson aus Kamerun spielen mit dem deutschen Meisterpianisten und Komponisten Walter Lang und dem eloquenten Bassisten Sven Faller.

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